Firmenchronik

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RUPP Franz, 1837 – 1902
Militär-Oberst, Besitzer einer Schottergrube, ging im vorigem Jahundert mit der Schottergrube in Insolvenz

RUPP Georg, geb. 1871

Georg – Sohn von Oberst Rupp übernahm gemeinsam mit Gattin Katharina die Schottergrube und erwirtschaftete zudem ein Kaufhaus mit Landwirtschaft.

RUPP Georg, geb. 1902
Sohn übernahm Kaufhaus, es gab Schwierigkeiten den Betrieb, wegen des 2. Weltkrieges aufrecht zu erhalten.

RUPP Walter, geb. 1936
Gelernter Einzelhandelskaufmann, hat mit Gattin Anna 1959 den elterlichen Betrieb übernommen.

Ab 1974 kümmert sich die Familie Rupp überwiegend dem Kartoffel- und Zwiebelhandel. Gemüse wird sortiert, gewaschen und paketiert (Kunststoffsäcke und -netze). Ein Großabnehmer für Kartoffel ist der Pommes Frites Hersteller 11 (Elfer) in Vlgb. Weitere Großhändler und Handelsketten in ganz Österreich werden Kunden von Rupp.
 Die Waren werden zugestellt (Fa. Rupp besitzt 3 LKW-Züge) oder selbst abgeholt.

Getreidelagerhalle in Betrieb genommen (Lagerkapazität 3.000 Tonnen). Mit einem Kühlaggregat wird das Getreide von 30 auf 10 Grad abgekühlt.

Es gab eine große Feier zum 25 Jahr-Jubiläum der Firma Rupp, und der Chef hielt eine ergreifende Rede, in der er der Familie und allen Freunden, Bekannten und Kunden für deren Unterstützung in den teilweise schwierigen Zeiten dankte. Es gab nun den Konserven- und Kartoffelhandel, die Getreide-, Kunstdünger- und Spritzmittelgeschäfte, das Lebensmittelgeschäft und die florierende STROH-Tankstelle.

Die Fa. Rupp erlangte die Konzession für das Drogistengewerbe, „Kleinhandel mit Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln“

RUPP Georg, geb. 1960
hat den Betrieb 1992 mit Gattin Andrea übernommen.

Zwei Lagerhallen erbaut, eine für Verwendung als Kartoffellager (Lagerkapazität 2.000 Tonnen) eine für Verwendung als Getreidelager (Lagerkapazität 2.500 Tonnen).

RUPP Michael, geb. 1988

seit 2009 im Familienbetrieb tätig, ab 2016 gemeinsam mit Vater Georg Geschäftsführer